Katja Schenk, Dipl.-Soz.päd.

Verhaltenstherapie

Traumatherapie/EMDR

Über Mich

Nach einem Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Fachhochschule in Köln habe ich als Sozialpädagogin und Reitlehrerin mit Kindern, Jugendlichen sowie erwachsenen Menschen mit und ohne Handicap gearbeitet. Meine Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin im Richtlinien-verfahren Verhaltenstherapie habe ich bei der "Rheinischen Akademie für Psychotherapie (Dgvt)" in Krefeld absolviert und im Mai 2015 meine Approbation erlangt. Ich verfüge über vielfältige Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Lern- und Arbeitsfeldern: Nach einer Tätigkeit in einer Klinik für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie habe ich in einer sozialpsychiatrischen Praxis für Kinder- und Jugendliche gearbeitet. Dem folgte eine zweijährige Tätigkeit als Therapeutin in einer einer Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen, Angst-/Zwangserkrankungen und Persönlichkeitsentwicklungs-störungen. Seit 2015 führe ich eine Privatpraxis, zunächst in Köln Porz, dann in Siegburg und nun auch in Swisttal. Vertrags-psychotherapeutisch bin ich seit 2017  in unterschiedlichen Praxisgemeinschaften tätig gewesen. Seit August 2019 arbeite ich in der Psychotherapeutischen Praxis Swisttal. Jede Therapie wird individuell mit Dir und deinen Eltern geplant. Ich freue mich darauf, dich und deine Familie kennen zulernen und in der Praxis begrüßen zu dürfen.

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Mein Ansatz

Grundgedanke der Verhaltenstherapie ist der, dass jedes Verhalten erlernt wurde und damit beeinflussbar ist. So können etwa Verhaltensweisen, die sich als problematisch erweisen und Leiden verursachen, auch wieder "verlernt" werden bzw. durch angemessenere und funktionalere Verhaltensweisen ersetzt werden.

 

Im Mittelpunkt meiner Therapie stehen neben der jeweiligen Problemstellung und ihrer Bewältigung immer das Erleben, die Gedanken und die Empfindungen der Kinder und Jugendlichen. Gemeinsam versuchen wir die Gründe zu verstehen, die zu dem Problem oder in die Krise geführt haben. Im Anschluß suchen wir gemeinsam nach Lösungen, zum Beispiel, indem wir negative und wenig hilfreiche Denkmuster sowie die einhergehenden Gefühle, welche in der Konsequenz oft zu ungünstigen Verhaltensweisen und Interaktionen führten, verändern. Der achtsame Umgang mit sich selbst und anderen führt zu einer Reduktion von Stresserleben und einem Aufbau von Entspannungsfähigkeit und Akzeptanzerleben. Dadurch steigert sich die Lebenszufriedenheit und das Wohlbefinden. Die Stärkung von vorhandenen, vielleicht vergessenen Ressourcen und das (wieder-)entdecken von Kraftquellen ist außerdem ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Der gemeinsame Prozess ist geprägt durch Achtung und positive Wertschätzung.